CD

Rock'n'Roll-Radio

Erschienen 2008 | hier bestellen

 

Songs

01. Blitzkrieg Bop
02. Radio Day
03. Radio
04. Boulevard Of Broken Dreams
05. Hold On
06. Ridin' On A Bullet
07. Thirteen Bloodhounds
08. Hand In Hand
09. Dismissed Man
10. I Can't Dance
11. King Of Bongo
12. Take Me Away
13. Rockin' Rollin' Stone
14. Trouble
15. I Do
16. Army Of Rock'n'Roll
17. Fools Fall In Love

Rezension

Rock'n'Roll-Radio Rezension

  • Legacy: „Nun sind sie aus der Rockabilly-Stilrichtung nicht mehr wegzudenken. Das macht Spaß, Lust und Laune. Also „Hey Ho! Let’s Go! Wir hoffen auf weitere geniale Live-Auftritte!“
  • Fuldaer Zeitung: „Humor macht sexy...wer sagt Rock´n Roll sei tot? Boppin´ B hören, Meinung ändern!“
  • Good Times: „Punk-Pop, Rockabilly und Rock´n Roll – damit lässt sich auf Parties gur für Stimmung sorgen.“
  • Ffm-rock.de: „Interessant ist die Idee "I can't dance" von Genesis auf den KotrabassGroove des King's "Fever" zu stützen. Schön zu sehen, dass die Band ... bei den ruhigen Nummern zu überzeugen weiß. Stellenweise wähnt man sich, als hätte man in den 50igern oder 60igern das Radio eingeschaltet...“
  • Magascene: „...Boppin´ B die mit ihrer Rock´n Rollshow das ganze Jahr unterwegs sind und die Fans landauf, landab begeistern!“
  • Neue Deister Zeitung: „...auch auf dem neuen Longplayer zeigen sich die Jungs als Alleskönner...zaubern für jeden was aus der Schatztruhe...“
  • Westdeutsche Zeitung: „...die Kunst der fünf liegt darin, aus 17 abwechslungsreichen Songs ein in sich stimmiges Album zu machen, das vom ersten bis zum letzten Song überzeugen kann!“
  • Frizz Aschaffenburg: „Manche Songs klingen nach einer Mischung aus Elvis Presley und Nick Cave!“
  • In Music: „...schliesslich geht ihr rasanter, kraftvoller und schwungvoller Rock´ n Roll mit ultracoolem Groove in die Tanzknochen... 5/6 Sterne“
  • Indigo: „...als hätten sich so illustre Stars wie Peter Kraus, Elvis, Johnny Cash und Bill Haley zu einer hochinfektiösen Jamsession getroffen...4/5 Punkte“
  • Piranha: „...die neue Platte beginnt mit einem Paukenschlag... dreht durch eine Rock´n Roll Mangel das es eine wahre Freude ist..., wunderbar swingend..., Boulevard Of Broken Dreams ein absoluter Überflieger...“
  • Aachener Zeitung / Nachrichten: „...dieses Radio schaltet man gerne an. 4/5 Sterne.“
  • Chrome und Flammen: „...und wieder verpasste das Quintett den Songs eine sehr persönliche und unverkennbare Note... die Tracks kommen überwiegend fetzig daher...“
  • Guitar: „Wenn eine Scheibe mit „„Blitzkrieg Bop““ in Original-Ramones-Live-Geschwindigkeit einsteigt, weiß man wenigstens gleich, was gebacken ist. Boppin’B fahren 17 Coverversionen im Rock’n’Roll-Bebop-Sound auf. Immer unverkrampft, meist originell, manchmal am Rand zum Comic, aber nie lächerlich.“
  • Der Kurier (BNN): „Boppin’B aus Aschaffenburg schrecken vor nichts zurück: Gleich zum Einstieg covern sie den Ramones Klassiker „Blitzkrieg Bop“, und es klingt angenehm holzig. Das ist das Gegenteil von unangenehm blechern. ... Schnellrock, Schönschmalz in allen Varianten. Das Prinzip ist: Immer entspannt bleiben und schön auf dem Kontrabaß reiten. Beschwingt!“
  • Hallo Sonntag: „...immer wieder schön zu hören!“
  • Frankenpost: „...interessante Coverstücke... es ist ihnen gelungen den Stücken einen eigenen Stempel aufzudrücken...“
  • Stadtkind: „Hier entfesselt das Quintett wieder ein Panakustikum aller R’n’R-Spielarten. Für diese Band sollte ein eigenes Radio gegründet werden.“ (Jürgen Press)
  • Rock City: „CD ist wirklich witzig, originell und gut.“ (Jens Reimnitz)
  • Stardust: „Hier zeigen sie, wo der Hammer hängt! Boppin´ B sind aus der Rockabilly-Stilrichtung nicht mehr wegzudenken. Das macht Spaß, Lust und Laune. Also: Hey Ho! Let's Go! Wir hoffen auf weitere geniale Live-Auftritte!“ (TS) 12 Punkte
  • Dynamite Magazin: „Die Band ist mit soviel Elan und Können ausgestattet, dass ihre Fangemeinde stetig wächst. Selbst Kritiker können nicht leugnen, dass hier sensationelle Musiker ans Werk gehen, die es mit viel Leidenschaft immer wieder schaffen das Publikum in ihren Bann zu ziehen.“ (Jessica Hierschbiel)
  • Laut.de – Kurzreview in der Biographie online: „Auf ihrem im März 2008 erscheinenden Album "Rock'n'Roll Radio" vertrauen Boppin' B auf das alte Erfolgsrezept und praktizieren wieder leidenschaftlichen Rock'n'Roll in allen Spielarten. Neben einigen Punk-Coverversionen, wie "Hand In Hand" von den Beatsteaks und "Blitzkrieg Bop" von den Ramones sind auf der aktuellen Platte auch wieder vermehrt eigene Rockabilly-Kracher und Balladen zu finden. Kurz vor Albumveröffentlichung startet das Quintett eine umfangreiche Deutschland-Tournee.“
  • Bright-eyes.de – Review online: „Ist man in Tanzlaune gekommen und man hat schon ordentlich abgerockt, ist immer noch kein Ende in Sicht, denn man kann zu ‚Army Of Rock’n’Roll’ weiter das Tanzbein schwingen. Weniger Rock’n’Roll, sondern eher Jazz wird uns mit Track sieben (‚Thirteen Bloodhounds’) zum Besten gegeben, da man den Kontrabass und die Trompete hier besonders gut raushört. Auch wenn ich erst nach den Zeiten des guten alten Rock’n’Roll geboren wurde, kann ich nur sagen, dass dieser Silberling so authentisch klingt, als wäre er zu damaligen Zeiten erschienen.“ 11 von 13 Punkten
  • Hooked-on-music.de – Review online: „Richtig gut gefällt mir dann wieder Rockin' Rollin' Stones, das gut treibt und irgendwo zwischen Elvis und Jerry Lee Lewis angesiedelt ist. Nachdem mit Trouble noch mal Gas gegeben wurde, kommt die Ballade I Do gerade recht. Einen Moment will mir ein "Donna" über die Lippen und kurz wird's mir auch fast zu schmalzig. Jedoch hat die Stimme von Sänger Michael Treska genug Tiefe und Charisma, um den Song nicht abdriften zu lassen. Perfekt für die sentimentaleren Phasen im "Rock'n'Roll Radio".
    Aber zurück zum Rockabilly und wieder deutlich von streunenden Katzen vorgelegten Spuren folgend, mit der Army Of Rock'n'Roll. Die mit gesprochenem Text übermalte Leiber/Stoller-Nummer Fools Fall In Love (gefällt mir jetzt nicht so toll) bildet den Abschluss dieses "Radio-Programms". Welches aber bald in tausenden Empfängern wiederholt werden dürfte. Also schalten sie bald wieder ein. "Oder der Wolfman kommt und holt dich, baby!" CD und Gästelisten Verlosung auf Startseite http://www.hooked-on-music.de/
  • Myrevelations.de - Review online: "...daher volle Punktzahl für die Aschaffenburger, die -unterstelle ich- eine Trauerfeier im Handumdrehen in einen brodelnden Hexenkessel verwandeln könnten. Im Frühjahr touren BOPPIN'B durch D- Leute, verpasst das bloß nicht! Und wenn doch: Platte kaufen! Unbedingt!" 15/15 Punkten cd-aktuell.de – Info / Review online
  • Hamburg.de – Review online: „Die grandiosen Coverversionen des Punk-Klassikers „Blitzkrieg Bop“ (Ramones) und des Manu Chao-Hits „King of Bongo“ müssen sich vor den Hauptstadt-Cowboys The BossHoss nicht verstecken. Auch die wenigen Eigenkompositionen sind kein totaler Reinfall, können mit den gecoverten Songs aber nicht ganz mithalten. Letztere sind vielleicht nicht als besonders große künstlerische Leistung zu sehen, dürften aber auf jeder Party gern gesehene Stimmungsgaranten sein. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Auf die nächsten 20 Jahre Rock’n Roll!“
  • hoerspiegel.de – Review online: “Erwähnenswert sind noch die gespielten Coverversionen von z.B. "I can't Dance", "King of Bongo" und "Boulevard of Broken Dreams". Die sind gut geworden. Nicht, weil man die Lieder von vorher kennt, sondern weil der Transport ins Rock'n'Roll-Genre gut gelungen ist.“
  • Stardust: ´Hey, Ho! Let's Go!´, so schallt es aus allen Ecken, nachdem die fünf Herren von BOPPIN' B nach ihrem letzten Longplayer „Bob Around The Pop“ ein neues Album an den Rock-Himmel senden. Hier zeigen sie, wo der Hammer hängt! Der erste Vorbote auf der neuen Scheibe ist eine Verbeugung vor einer der größten Bands ever, den Ramones! ´Blitzkrieg Bop´ ist daher kraftvoller denn je, so wie das Original, es ist getrieben vom Kontrabass, mit deutlich schnelleren Riffs und einem glänzenden Gitarrensolo. Im Jahre 1985 gründete sich die Rock'n'Roll-Band im Stil der Fünfziger. Mit über 4.000 Konzerten in 22 Jahren ist sie eine rekordverdächtige Live-Band und kann zudem acht veröffentlichte Alben vorweisen. Einen enormen Popularitätsschub erreichten sie 2005, als sie im Vorprogramm von Dick Brave & The Backbeats spielten. Nun sind sie aus der Rockabilly-Stilrichtung nicht mehr wegzudenken. Das macht Spaß, Lust und Laune. Also: Hey Ho! Let's Go! Wir hoffen auf weitere geniale Live-Auftritte! (TS) 12 Punkte
  • Stadtkind: Eigentlich ist diese Rock’n’Roll-Band keine Hannover-Band, aber zumindest verbindet sie mit dem ASR-Label, der Booking-Agentur K.O.K.S., sowie der Zusammenarbeit mit dem Produzenten Jens Krause so einiges mit unserer Stadt. Am 07. März wird ihr nunmehr neuntes Album erscheinen, und das wird sicher wieder einschlagen wie ein Augenaufschlag des „King“. Schon das Vorgängeralbum in der Top 40 der Charts bewies, wie aktuell der klassische Rock’n’Roll noch ist. Bewaffnet mit „Elvis-Mikro“, Kontrabass, halbakustischer Gitarre, Saxophon und einem auf Snare und Hi-Hat reduzierten Schlagzeug zeigen die Halbstarken aus Aschaffenburg, dass ihre Spielfreude auch nach zwanzig Jahren kaum zu überbieten ist. Hier entfesselt das Quintett wieder ein Panakustikum aller R’n’R-Spielarten - alles andere als ewig gestrig. Es gibt eigenen Rockabilly, Balladen und Cover-Versionen von den Beatsteaks („Hand in hand“), Green Day („Boulevard of broken dreams“) oder Manu Chao („King of bongo“). Hits à gogo! Für diese Band sollte ein eigenes Radio gegründet werden. JP
  • Heavy: Startet man einen Longplayer mit `Blitzkrieg Bop`, ist die Aufmerksamkeit für mindestens drei weitere Songs gesichert. Clever sind die fünf Buben also schon mal. Überwiegend basiert ihr Konzept auf den anregenden Ingredienzien des Rockabilly, die durch genre-immanent interpretierte Coverversionen wie `Boulevard of Broken Dreams` (GREEN DAY) noch unterstrichen wird. Bedauerlicherweise macht Country-Kacke (`Radio`) einen Teil der Wirkung zunichte. (Jörg Schulz, 7 Punkte)
  • Der Kurier (Badische Neueste Nachrichten): Wer mal eine komplette Platte mit Sasha-Songs im Rockabilly-Sound aufgenommen hat, dem ist so ziemlich alles zuzutrauen: Boppin’B aus Aschaffenburg schrecken vor nichts zurück: Gleich zum Einstieg covern sie den Ramones Klassiker „Blitzkrieg Bop“, und es klingt angenehm holzig. Das ist das Ge-genteil von unangenehm blechern. Ein paar Songs weiter vergehen sie sich an „Boulevard Of Broken Dreams“ von Green Day. Mit be-schleunigtem Upbeat, entkleidet jeder Stadionrock-Dramatik und einem soooo coolen (im Sinne von schnippisch, beiläufig, unter-kühlt) Gesang braucht es ein paar Sekunden, bis der Hörer kapiert hat, was da eigentlich passiert. Flirrender Lagerfeuer-Charme dann in „Radio“. Das kann doch nicht ganz ernst gemeint sein, oder? Man hört förmlich die nicht vorhandenen Schmalzlocken wippen. Und so geht es gerade weiter: Schnellrock, Schönschmalz in allen Varianten. Das Prinzip ist: Immer entspannt bleiben und schön auf dem Kontrabaß reiten. Auf der Live-DVD von Boppin’B heißt es: „Rock’n’Roll ist kein Kin-dergeburtstag“. Was nach dem Genuss dieses Tonträgers durchaus angezweifelt werden darf. Aber was soll daran verkehrt sein? Beschwingt!
  • Chrome und Flammen: Die boppenden und rockenden Spezis von Boppin' B aus Aschaffenburg (D) haben nachgelegt! Nach der erfolgreichen Sasha-Cover-Song-CD "Bop Around The Pop" erscheint jetzt "Rock'n'Roll Radio". Und wieder verpasste das Quintett den Songs eine sehr persönliche und unverkennbare Note. Unter den 17 Tracks findet man Interpretationen von bekannten und berühmten Rock- und Pop-Songs, wie etwa die vorausgekoppelte Single des Ramones-Klassikers "Blitzkrieg Bop", "Hand in Hand" von Green Day oder Genesis' "I Can't Dance". Die Tracks kommen überwiegend fetzig daher, wobei sich Boppin' B bei dem für Band typischen Mix aus klassischem Rockabilly und Mainstream-Rock'n'Roll sowie westernmässig Angehauchtem bis hin zu Ska-Elementen und punkigen Tönen bedienen. Anspieltipps: das vom Gesang her cool verhallte "Rockin' Rollin Stone" und natürlich "Ridin' On A Bullet", bei dem es ums Hot-Rod-Fahren geht.Seit Anfang des Jahres sind die fünf Jungs übrigens wieder in ihrem heißgeliebten Element: Mit neuem Programm, das die alten Hits keinesfalls auslässt, steht Boppin' B auf Bühnen in Deutschland und dem benachbarten Ausland. watch out!
  • Musikansich.de – Review online: "Und so unterhält man sehr kurzweilig im 50er Jahre Takt zwischen Rock’n’Roll, Country und Rockabilly. Dabei steckt nicht nur in den Eigenkompositionen Kreativität. Fast genial ist das Genesis-Cover „I can’t dance“, das bei Boppin’ B erstaunlich nach Elvis’ „Fever“ klingt.
    Prädikat: Nicht nur für Betriebsfeiern und Stadteilfeste empfehlenswert."
  • Twilight-magazin.de – Review online: „Die Eigenproduktionen sind von unterschiedlicher Qualität und zu Teil benötigt man mehrere Anläufe, um sich die Songs zu erschließen. Mein Favorit ist hier "Take Me Away".
    Insgesamt gelingt Bobbin B. ein Album, das Freunden der angesagten "The BossHoss" ebenso gefallen dürfte, wie Fans der Lokalmatadoren B.B. & the Bluesshacks. Massenkompatibel, abwechslungsreich und unterhaltsam.“

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